Anfang der 80er Jahre revolutionierte der freistehende Holzofen aus Stahl mit Glasscheibe den Ofenmarkt. Ein Ofen mit vernünftigem Heizeffekt und gleichzeitiger Sicht auf das Flammenspiel, wie bei einem Kamin: die erfolgreiche Geschichte des Kaminofens nahm ihren Lauf.

1981 verkauften wir im OFENHAUS BACHMANN unseren ersten Kaminofen – es folgten Hunderte im Laufe der Jahre bis heute.

Der Kaminofen hat sich in dieser Zeit gewandelt: Anfangs nur aus Stahl, kamen bald Außenverkleidungen in Keramik und Naturstein, vor allem Speckstein, als Zusatzspeicher hinzu. Die Nachfrage nach klassischer Aufteilung, mit Holzfach, Brennraum und Warmhaltefach, wurde weniger, das Design modern und schlicht. Der früher stets freistehende Ofen, wird heute auch kurzerhand an die Wand gehängt, eine Drehfunktion ist genauso selbstverständlich geworden, wie die Scheibe über Eck.

Der Zusatzspeicher befindet sich längst nicht mehr zwangsläufig an der Außenseite – der Trend zurück zum puren Stahl, hitzebeständig lackiert in schwarz, verlagert den Zusatzspeicher aus Designgründen in den Kern des Ofens. Aufgrund der höheren Temperatur näher an den Rauchgasen kann die Wärmeaufnahme dort viel effektiver erfolgen. Aus dieser Entwicklung entstand der Speicherofen, der bei vielen Fachleuten als die effektivere und gesündere Heizvariante gilt.

Dennoch behält der Kaminofen seine eigene Daseinsberechtigung: Wer sich voll auf das Spiel der Flammen einlassen möchte, erhält mit einem Kaminofen einen verlässlichen Begleiter in nahezu jeder gewünschten Designrichtung, zu jedem vorhandenen Einrichtungsstil das passende Feuermöbel. Und nebenbei spendet das Kaminfeuer des Designofens noch wohlige Wärme und ist, vor allem in der Übergangszeit, als Zusatzheizung eine sinnvolle Ergänzung.

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