Kurze Begriffsdefinition vorab: Ein Speicherofen, laut DIN EN 15250: „Speicherfeuerstätten für feste Brennstoffe“, ist eine Feuerstätte, in welche die Wärme über die Verbrennung des Brennstoffes eingebracht wird und die danach über einen längeren Zeitraum gleichmäßig Wärme an den Aufstellraum abgibt.

Im OFENHAUS BACHMANN bezeichnen wir alle freistehenden, nicht gemauerten Öfen mit diesem Heizprinzip als Speicheröfen, auch wenn diese nach DIN EN 13240 „Raumheizer für feste Brennstoffe“ geprüft wurden.

1996 haben wir im OFENHAUS BACHMANN den ersten Speicherofen verkauft – der Topolino und sein Hersteller Tonwerk leisteten von da an Pionierarbeit. Es galt, den Kunden vom sehr beliebten Kaminofen mit schneller Warmluft zum noch unbekannten Speicherofen mit langanhaltender, gesunder Strahlungswärme zu führen.

Heute ist der Speicherofen aus unserer Branche nicht mehr wegzudenken. Längst haben unsere Kunden die Vorteile erkannt, welche eine moderne Speicherfeuerstätte mit sich bringt und begeisterte Besitzer empfehlen Ihren Freunden und Bekannten den Speicherofen weiter.

Im Neubau ist der Speicherofen bei den freistehenden, kompakten Ofentypen das Maß aller Dinge. Der schon im Namen genannte Wärmespeicher lagert die heiße Verbrennungsenergie zwischen und gibt diese dosiert über einen langen Zeitraum ab. Dadurch kommt es, neben einer gleichmäßigen Raumerwärmung, vor allem nicht zu der plötzlichen Überhitzung, die häufig mit schnell aufheizenden Kaminöfen ohne oder geringer Speichermasse, einhergeht.

Der Speicherofen hat die Bedeutung des Kaminofens als permanente Zuheizung in vielen Haushalten längst ersetzt. Kaminöfen werden meist dann ausgewählt, wenn der Kunde nur gelegentlich feuert und in erster Linie Wert auf das lodernde Flammenspiel legt.

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Beispielsfotos unserer Hersteller für Speicheröfen

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